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Danke Jenni

Spuren im Sand

Ich träumte eines Nachts,
ich ging am Meer entlang
mit meinem Herrn.
Und es entstand vor meinen Augen,
Streiflichtern gleich, mein Leben.


Nachdem das letzte Bild an uns
vorbeigeglitten war, sah ich zurück
und stellte fest,
das in den schwersten Zeiten
meines Lebens
nur eine Spur zu sehen war.

Das verwirrte mich sehr,
und ich wandte mich an den Herrn:
"Als ich dir damals alles,
was ich hatte, übergab,
um dir zu folgen, da sagtest du,
du würdest immer bei mir sein.
Warum hast du mich verlassen,
als ich dich so verzweifelt brauchte?"

Der Herr nahm meine Hand,
"Geliebtes Kind,
nie ließ ich dich allein,
schon gar nicht
in Zeiten der Angst und Not.
Wo du nur ein Paar Spuren
in dem Sand erkennst,
sei ganz gewiss:
                Ich habe dich getragen."
              

 

 






                                                                                            



Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Lichtschatten( lutz.scheffelgmx.de ), 24.08.2008 17:51:24:
Das ist wirklich beruhigend zu wissen!!! Viele Menschen "in der Welt" sind sehr kritisch und eher "kirchendistanziert". Um ihnen eine Art Brücke zu bauen, habe ich mich mit meinen Texten und Liedern auf der Gedichteseite (Community) von Andreas Richter präsentiert(vorerst keine eigene homepage), um so eher "Zeugnis" geben zu können. Gott segne euch und die Arbeit!



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  "Wahrlich, wahrlich, ich sage euch,
wer mein Wort hört und glaubt dem,
der mich gesandt hat, der hat ewiges
Leben und kommt nicht ins Gericht,
sondern er ist aus dem Tod in das
Leben übergegangen."
Johannes 5,24